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Kommunikation

Die Qualität unserer Kommunikation bestimmt die Qualität unseres Lebens! Warum das so ist?

In der Kommunikation wird unterschieden zwischen interpersoneller Kommunikation (ich kommuniziere mit einer/mehreren anderen Personen) und intrapersoneller Kommunikation (ich kommuniziere mit mir selbst).


Was heißt hier Kommunikation mit mir selbst? Ich führ doch keine Selbstgespräche!
Kennen Sie es, wenn eine Situation aussichtslos erscheint, dass Sie gedanklich zu sich selbst sagen „Das wird nie was“ „Hätte ich es doch anders entschieden“ … „Warum hab ich das nicht anders gemacht?“ „Ich bin immer so kompliziert“ „Warum stellst du dich immer so blöd an?“

Das alles sind Beispiele für negative intrapersonelle Kommunikation. Im Coaching beschäftigen wir uns damit positiv mit uns selbst zu kommunizieren und damit letztlich Lösungen zu produzieren und Ziele zu erreichen.
Ein vereinfachtes Beispiel aus einem Bewerbungscoaching/Berufscoaching. Der Klient hat bereits zig Bewerbungen hinter sich und ist immer wieder an seiner eigenen Unsicherheit gescheitert. Was wird meinem Ziel wohl zuträglicher sein und wann werde ich den Job eher bekommen? Wenn ich mir gedanklich sage: „Das wird eh wieder nichts“ „Ich hab eh nichts zu bieten, im Gegensatz zur Konkurrenz“ oder wenn ich mir sage: „Ich habe Fähigkeiten, die der Firma nützlich sein können und ich präsentiere Ihnen diese gekonnt“. Im Hintergrund arbeiten wir natürlich daran sich dieser Fähigkeiten bewusst zu sein, um damit die Überzeugung mir selbst und damit gleichzeitig anderen gegenüber zu fördern.
Gleichzeitig schadet eine negative Kommunikation mit uns selbst, der Beziehung zu uns selbst (Glaube, Selbstvertrauen) und der Beziehung zu Anderen, und ich habe einen inneren Konflikt (ich will den Job, aber ich glaube eh nicht, dass ich ihn bekomme/verdiene).

Mit Anderen zu kommunizieren gehört ebenfalls zu unserem Alltag, sei es privat oder beruflich. In der Beziehung mit dem Partner, Mitbewohner, Eltern, Kinder oder beruflich mit Kollegen, Vorgesetzten oder untergeordneten Mitarbeitern.
Ein Beispiel aus dem Beziehungsalltag. Ein Ehepaar bereitet sich auf eine abendliche Verabredung mit Freunden vor. Die Frau steht im Badezimmer. Der Mann befindet sich im Schlafzimmer. Der Mann stellt fest, dass seine Uhr stehen geblieben ist und ruft der Frau zu: „Weißt du wie spät es ist“. Die Frau ruft verärgert zurück: „Hör auf mich immer zu hetzen, wir werden eh pünktlich sein“.
Diese Szene aus einem Beziehungsalltag stellt treffend dar, wie wir „aneinander vorbei kommunizieren“ und daraus ein Konflikt entsteht. Die Botschaft ist beim Empfänger völlig anders angekommen, als sie vom Sender gemeint war.
Ebenso stellt dieses Beispiel treffend dar wie eine weniger gelungene Kommunikation die Beziehung negativ beeinflusst und einen Konflikt produziert.

Kommunikationskompetenz = Qualität unserer Kommunikation. Diese bestimmt, wie wir nun gelernt haben, einen wesentlichen Teil unsere Lebensqualität und kann über Erfolg/Misserfolg in unseren Beziehungen in Beruf und Privatleben entscheiden.

Somit beschäftigen wir uns in Coaching und Mediation mit klarer, einfacher und zielgerichteter Kommunikation. Sie kann über Erfolg im Privat- und Berufsleben bestimmen, daher lohnt es sich im Zuge einer professionellen Begleitung durch Coaching oder Mediation damit auseinanderzusetzen und Muster zu erkennen, aber auch zu durchbrechen. Bereit für den Durchbruch in Ihrem Thema?

 

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