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Rat & Tat
Coaching Blog

Hier finden Sie nützlich und hilfreiche Artikel über Coaching. Rat und Tat - aus der Praxis, für die Praxis!

Teil 2/2: Selbstcoaching - Umgang mit möglichen Stressauslösern im beruflichen Umfeld

Den ersten Teil des Artikels zum Thema Selbstcoaching beendeten wir damit mehr Wert auf Achtsamkeit zu legen, sozusagen auf uns selbst zu „achten“. „Achtsamkeit und Bewusstmachung“ sind die Schlüssel, um mögliche Stressauslöser zu erkennen. Beobachten Sie sich also selbst, wo und in welchen Bereichen Ihre persönlichen Stressauslöser zu finden sind.


Für ein gezieltes Selbstcoaching oder für die Bewusstmachung von Stressoren habe ich Ihnen hierzu eine Übersicht zusammengestellt, wo bzw. in welchen Situationen sich Stress verbirgt und zu Energielosigkeit führt.
Seien Sie ehrlich zu sich selbst, wenn Sie die einzelnen Punkte durchgehen, damit Sie wirklich herausfinden, was bei Ihnen Stress auslöst und wie sie diesem womöglich selbst entgegenwirken können.

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Teil1/2: Selbstcoaching bei Stress, Druck und beruflicher Belastung – worauf sie achten können

In meiner täglichen Coachingarbeit begegnet mir das Thema Stress in den unterschiedlichsten Aufgabenstellungen, deshalb möchte ich diesen Artikel diesem Thema widmen, um aufzuzeigen worauf man gezielt achten kann, bevor der Druck und Stress in Richtung Burn-out führt.


„Ich bin im Stress“, „ich habe keine Zeit“ sind Sätze wo wir selbst den Stress durch unsere eigene interne Kommunikation hervorrufen bzw. verursachen oder zusätzlich verstärken. Schneller und nochmal schneller – einerseits fehlt es vielen Menschen heute an der nötigen Geduld, um ein Ziel Schritt für Schritt zu verfolgen, um es dann auch tatsächlich zu erreichen. Alles sollte sofort passieren. Andererseits - damit man im Arbeitsleben vorne dabei ist, herrscht in vielen Unternehmen ständige Erreichbarkeit, es ist keine Seltenheit das E-Mails spät abends beantwortet werden – viele halten das auch für cool, präsentieren damit ihren Stellenwert, den ihrer Person für das Unternehmen und ihre Arbeitsleistung. Um etwas im Unternehmen zu erreichen, um für wichtig erachtet zu werden, gehört diese Entwicklung ab einer bestimmten Position im Unternehmen einfach zu – so denken viele, so wird es in vielen Unternehmen erwartet und ist ungeschriebenes Gesetz.

Gleichzeitig werden jene, die diese Entwicklung kritisch betrachten als Leistungsverweigerer abgestempelt und disqualifizieren sich für etwaige Beförderungen.
Stress hat viele Gesichter, nicht nur was Ursachen anbelangt, sondern auch wie er sich äußert. Aus meiner Coachingpraxis kenne ich verschiedene Arten der Auswirkung von Stress wie zB keinen Sinn mehr sehen, Niedergeschlagenheit, keine Eigenmotivation aufbringen zu können, negative Gedanken und Einstellung, negative Gefühle und die damit einhergehende Auswirkung auf das Verhalten. Stressoren können wir selbst erzeugen, aber auch das Umfeld hat hier entscheidende Auswirkung. Im beruflichen Bereich führen eine Vielzahl von äußeren Bedingungen zu Stress, Druck und Demotivation von MitarbeiterInnen wie zB fehlende Rahmenbedingungen, Einschränkungen, Demotivation durch Führungskräfte, aber auch oberflächliches Eingehen auf MitarbeiterInnen oder negieren von Entwicklungswünschen, falscher Einsatz von personellen Ressourcen und damit einhergehender Überforderung. Eine logische Folge sind wiederkehrende Konflikte am Arbeitsplatz. Sollte Ihr Thema mehr im beruflichen Kontext zu tragen kommen, lesen Sie mehr in der Rubrik Berufscoaching.

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Richtig vorbereiten auf Bewerbungen, wie und warum Sie Ihre persönliche „Marke ICH“ entwickeln sollten

Was ich bei meinen Erstgesprächen im Bewerbungscoaching oft höre:

„Ich bekomme bei Bewerbungsschreiben nur Absagen oder sehr wenig Reaktion auf meine Bewerbungen, deshalb komme ich ins Coaching.“
„Wenn ich eingeladen werde schaffe ich es nicht in die nächste Bewerbungsrunde.“
„Mittlerweile fehlt es mir an Motivation überhaupt nach passenden Stellen zu suchen und die Bewerbungsunterlagen aufzubereiten. Wie soll ich ein Motivationsschreiben zusammenstellen, wenn es mir an Motivation fehlt. Ich zweifle mittlerweile an mir selbst und fühle mich verunsichert.“
„Was soll ich schreiben, wie soll ich mich im Bewerbungsgespräch verhalten?“

Warum glauben Sie ist das so? Ausgangspunkt für ein Bewerbungscoaching

Der Anlass für ein Bewerbungscoaching ist in den meisten Fällen nicht präventiv, sondern kommt erst dann zustande, wenn die Situation und die Handlungs- und Denkmuster schon eingefahren sind. Jedoch in beiden Fällen verfolgt mein Ansatz im Einzelcoaching, ein gutes Fundament für den gesamten Bewerbungsprozess zu bauen. Auf diesem erarbeiteten Fundament im Bewerbungscoaching kann dann aufgesetzt werden, und Qualität steht vor Quantität. Ich beobachte bei ca. 2/3 der Bewerbungscoaching-Kunden, dass viele der gesetzten Maßnahmen im Bewerbungsprozess auf Quantität und nicht auf strategischer und zielgerichteter Vorgehensweise beruhen. Ein klassisches Beispiel: Bewerber bewerben sich auf unzählige Ausschreibungen und geben sich oftmals gar nicht die Mühe einzelne Passagen im Bewerbungsschreiben zu adaptieren. Dann ist es nicht verwunderlich, dass die Maßnahmen, die getätigt werden ein Schuss ins Leere sind, da sich eine Bewerbung von der anderen meist nicht unterscheidet. Dies ist aber nur ein Auszug davon woran es liegen kann. Mein Rat: Legen Sie Wert auf Qualität und Individualität bei einer Bewerbung. Coaching kann Sie dabei im Detail unterstützen.

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Was ist Coaching? Tipps zur Wahl des passenden Coaches.

Was ist Coaching genau?

Was Coaching ist, wird von Coach zu Coach unterschiedlich ausgelegt. Das liegt daran, dass das Berufsbild Coaching derzeit im gesamten deutschsprachigen Raum an keine formale rechtliche Qualifikation gebunden ist. Da nun Coaching keinen geschützten oder reglementierten Begriff darstellt, kann der Begriff frei verwendet werden, ohne gegen rechtliche Bestimmungen zu verstoßen.

Diese Regelung führt nun schon seit Jahren dazu, dass es im Bereich Coaching zu einem Überangebot kommt und der Markt in diesem Bereich zu boomen scheint. Jeder kann Coaching anbieten, viele wissen nicht annähernd, was Coaching überhaupt ist bzw. was Coaching leisten und bewegen kann. Da die notwendigen Qualifikationen aufgrund des nicht definierten Berufsbildes nicht klar festgehalten sind, haben es Konsumenten sehr schwer, einen guten Coach für ihr spezielles Thema ausfindig zu machen. Doch wie trennt man die Spreu vom Weizen, selektiert am Markt sinnvoll vor und kann dadurch letztendlich einen passenden Coach finden?

 

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Christian Ploy, Coach & Mediator in Wien

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